Zusätzliche Altersvorsorge

Die Zusatzversorgungskasse ist für alle Arbeitnehmer im Maler- und Lackiererhandwerk ein wichtiger Partner beim Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung. Die Entwicklung der letzten Jahre hat gezeigt, dass das Thema „Rente“ nicht erst im Rentenalter interessant wird. Der Staat wird in Zukunft nicht mehr die „Rundum- Altersversorgung“ leisten können.

Deshalb wird bereits in jungen Jahren von den Arbeitnehmern erwartet, dass diese sich mit ihrer individuellen Altersversorgung auseinandersetzen.

Hier bietet die Zusatzversorgungskasse des Maler- und Lackiererhandwerks zukunftsorientierte, branchenspezifische Produkte im Bereich der betrieblichen Altersversorgung an.

Die zusätzliche Altersversorgung im Maler- und Lackiererhandwerk, in der Form einer Betriebsrente, wird als zvk-Beihilfe kollektiv kapitalgedeckt oder als ZVK- Zukunft-Rente individuell kapitalgedeckt gewährt.


Darum Vorsorgen!

Derzeit beträgt die durchschnittliche gesetzliche Rente der gewerblichen Arbeitnehmer im Maler- und Lackiererhandwerk etwa 900 € im Monat.

Durch sinkende Leistungen der Deutschen Rentenversicherung Bund wächst die Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ständig.

Arbeiten bis zur Regelaltersgrenze ist in unserer Branche schwer vorstellbar. Nur 5 % der gewerblichen Arbeitnehmer arbeiten mit 60 Jahren als Maler (nur 12 % noch mit 55 Jahren). Das bedeutet Arbeitslosigkeit oder vorgezogene Altersrente. Für jeden Monat, den ein Arbeitnehmer früher in Rente geht, muss er einen Abschlag von 0,3 % auf seinen gesetzlichen Rentenanspruch hinnehmen.

Die Malerkasse bietet für die Beschäftigten im Maler- und Lackiererhandwerk eine umfangreiche Branchenlösung: Rein arbeitgeberfinanziert wird mit der zvk-Beihilfe und der ZVK-Zukunft-Rente für die gewerblichen Arbeitnehmer und kfm. Angestellten eine Grundversorgung bereitgestellt.

Zusätzlich kann jeder Beschäftigte mit der Maler-Lackierer-Rente noch etwas für seine individuelle Altersvorsorge tun!