die malerkasse

Verbindet Flexibilität mit Sicherheit.

Mit ihren beiden Säulen Urlaubskasse und Zusatzversorgungskasse sorgt die Malerkasse dafür, dass aus der notwendigen Flexibilität keine Risiken entstehen. Die Branche bleibt für Arbeitnehmer und Arbeitgeber attraktiv.

Der Arbeitnehmer kann sich auf seinen erworbenen Urlaubsanspruch verlassen – egal wie oft und zu welchem Unternehmen er wechselt. Gleichzeitig leistet die Zusatzversorgung einen wichtigen Beitrag gegen Armut im Alter: Die Malerbranche ist eine der ganz wenigen Wirtschaftsbereiche, in denen der Arbeitgeber automatisch jedem Arbeitnehmer eine Zusatzversorgung bietet. Im Ranking unabhängiger Marktanalysen ist die Malerkasse eine der wenigen Firmenpensionskassen mit Bestnote!

Für die Arbeitgeber ist die Malerkasse im Wettbewerb um Mitarbeiter und Nachwuchs ein starkes Argument. Bei den Urlaubsansprüchen schafft die Malerkasse eine transparente Anspruchsgrundlage zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Damit ist sie ein wichtiger Faktor für ein gutes Betriebsklima. Aus kaufmännischer Sicht gleicht die Kasse Belastungsspitzen aus, sichert Kalkulationsrisiken ab. Liquidiätsschonend werden die Aufwendungen zum Urlaub über das gesamte Jahr verteilt. Moderne, schnelle Online-Abrechnungsverfahren garantieren eine rasche Bearbeitung. Die Malerkasse ist nicht gewinnorientiert: alle Gelder, Beiträge und Kapitalanlagen fließen zurück in die Branche.

Auf der Grundlage allgemeinverbindlicher Tarifverträge sichert die Malerkasse faire Wettbewerbsbedingungen, wie sie freiwillige Lösungen nicht bieten könnten. Getragen von den Tarifvertragsparteien für das Maler- und Lackiererhandwerk, dem Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, steht die Malerkasse in der Tradition der deutschen Sozialpartnerschaft – als zeitgemäße Art, Sicherheit mit Flexibilität für zukunftssichere Arbeitsbedingungen zu verbinden!